Üben, Üben, Üben

Nach absolvierter Stufe 1 der ÖGV Platzreife, ist das Üben auf dem Weg zur Stufe 2 unerlässlich!

Als Richtwert empfehle ich zumindest 10 bis 12 mal üben zu gehen. Bei jedem Mal, sollte das Trainieren aller 5 Grundschlagarten - Putten, Chippen, Pitchen, Sandschlag und den Vollen Schwung - am Programm stehen.

Schwung- & Techniktraining

Das Üben des vollen Schwunges ist vom kurzen Sandwedge bis zum Eisen 7 sinnvoll. Längere Eisen oder Schläger wie Hybrid, Hölzer oder gar der Driver sind nicht zwangsläufig notwendig, um das, für die Handicap Challenge, geforderte Ergebnis zu erreichen. Viel wichtiger als die Länge der Schläge ist die Konstanz bzw. die Wiederholbarkeit, in Länge und RICHTUNG! Auch ganz besonders das Spiel auf den „letzten Metern“ ist entscheidend. Beim Putten und Chippen ist viel zu gewinnen, aber auch viel zu verlieren. Gerade im kurzen Spiel ist der Trainingsfortschritt erheblich schneller als im Langen.

Mein Trainingstipp

Schlagen Sie nicht hunderte Bälle auf der Driving Range, sonder wechseln Sie immer wieder zwischen den 5 Grundschlagarten. So wird es nicht Monoton und die Gefahr den Körper und Geist zu überlasten, wird so fast ausgeschlossen. Nicht vergessen, zwischendurch immer wieder kurze Pausen einzulegen!

Um sich nicht falsche Bewegungsmuster einzulernen und um das Spiel weiter zu verbessern, sollten Sie  in regelmäßigen Abständen die Trainingsfortschritte in Form von Unterrichtstunden überprüfen lassen und so den Schwung weiter technisch aufzubauen.

Spielpraxis

Üben Sie auch das praktische Spiel auf dem Platz . Zumindest drei bis vier 9-Loch Runden wären empfehlenswert. Bei der Handicap Challenge in Stufe 2, wird eine Netto-Mindestpunktezahl von 12 benötigt. Das "Sollergebnis" liegt bei 18 Netto-Spielpunkten. Das gibt Ihnen den Richtwert und Überblick Ihres Könnens am Platz. siehe HCP Challenge

 

 

 

Mario Ruso


Mario Ruso

Dipl. PGA Professional
+43 664 406 81 61
office@marioruso.at

Standorte & Anfahrt